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Die Charlie-Brown-Übung: Stimmungswandel durch Körperhaltung

Eine Haltungsübung von Charles M. Schulz

Wer sich niedergeschlagen fühlt, lässt - wortwörtlich - den Kopf hängen. "Kopf hoch!", hört man dann oft. Charles M. Schulz, Erfinder der "Peanuts", hat dies im Comic-Strip "Depression nach Charlie Brown" humorvoll ausgedrückt. Charlie erklärt dabei, was für eine depressive Stimmung wichtig ist.

Wer sich also richtig hängen lassen will, kann das auch körperlich tun. Wer stattdessen seine Körperhaltung oder Aufmerksamkeit auf etwas Angenehmeres lenkt, wird schlechte Gefühlszustände auch schneller überwinden können.

Wenn das nicht gleich klappt, probiert man einfach etwas anderes aus: z. B. seinen Lieblingssong anhören und dabei mittanzen, diesen singen, pfeifen oder mitsummen, oder vielleicht eine Film-Komödie ansehen, ...

Anmerkung: Bei mittleren bis schweren Depressionen führt diese Übung oft nicht mehr zum erwünschen Effekt. Dennoch kann sie ein gutes Training für Antriebssteigerung und Interessenserhöhung sein.


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