Wie wirken sich Pandemien und Lockdowns auf die psychische Gesundheit aus?

von Robert Riedl, Psychotherapeut

Pandemien, Lockdowns, Quarantänezeiten und länger andauernde gesellschaftliche Krisen können die psychische Gesundheit stark belasten. Die Corona-Pandemie ab 2020 war dafür ein besonders deutliches Beispiel: Ein Virus bedrohte weltweit die körperliche Gesundheit, viele Staaten reagierten mit Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen, Homeoffice, Quarantäne und zeitweisen Lockdowns. Diese Maßnahmen konnten Infektionen eindämmen, hatten aber auch deutliche Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze, Familienleben, soziale Kontakte und seelisches Wohlbefinden.

Eine Pandemie ist deshalb nie nur ein medizinisches Ereignis. Sie wird auch zu einer psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Belastungsprobe. Menschen reagieren unterschiedlich: Manche werden ängstlicher, andere erschöpft, gereizt, traurig oder einsam. Manche geraten in Konflikte, andere entwickeln neue Bewältigungsstrategien.

Besonders belastend ist, dass eine Pandemie oft lange dauert und Unsicherheit erzeugt: Niemand weiß genau, wie lange Einschränkungen gelten, wie gefährlich die Erkrankung persönlich ist, welche Folgen sie wirtschaftlich hat und wann wieder Normalität entsteht. Genau diese Unsicherheit kann Ängste, depressive Verstimmungen, Stress, Suchtverhalten und Beziehungskonflikte verstärken.

Pandemien belasten Körper, Psyche und Beziehungen

In einer Pandemie stehen Menschen unter mehreren Belastungen gleichzeitig. Einerseits geht es um die Sorge vor Krankheit, Ansteckung und möglichen Langzeitfolgen. Andererseits verändern sich Alltag, Arbeit, Schule, soziale Kontakte, Freizeit, Partnerschaft und Familienleben.

Viele Menschen versuchen in solchen Zeiten einfach zu funktionieren. Nach außen wirkt vieles noch geordnet. Innerlich können jedoch Angst, Erschöpfung, Einsamkeit, Überforderung oder Hoffnungslosigkeit zunehmen. Psychotherapie kann dabei helfen, solche Reaktionen besser einzuordnen, wieder Orientierung zu finden und konkrete Bewältigungsschritte zu entwickeln.

Wie gefährlich ist ein Pandemie-Erreger?

Die Gefährlichkeit eines Krankheitserregers hängt von vielen Faktoren ab: Wie leicht ist er übertragbar? Wie schwer verlaufen Erkrankungen? Welche Gruppen sind besonders gefährdet? Gibt es Impfungen, Medikamente oder wirksame Schutzmaßnahmen?

Während der Corona-Pandemie wurde deutlich, dass Covid-19 nicht einfach mit einer normalen saisonalen Grippe gleichgesetzt werden konnte. Der Virologe Christian Drosten sprach damals von einem pandemischen Geschehen. Historische Vergleiche, etwa mit der Spanischen Grippe, sind nur begrenzt sinnvoll, weil medizinische Versorgung, gesellschaftliche Bedingungen, globale Mobilität und Informationslage heute völlig anders sind. Dennoch zeigen solche Vergleiche: Pandemien können tief in das Leben von Gesellschaften eingreifen.

Bei Covid-19 zeigte sich, dass Krankheitsverläufe sehr unterschiedlich sein können: von symptomlosen Infektionen über milde oder moderate Beschwerden bis hin zu schweren Verläufen mit Lungenentzündungen, Organbeteiligung, Langzeitfolgen oder Todesfällen. Bei anderen Pandemie-Erregern können Verlauf, Gefährlichkeit und Spätfolgen anders aussehen. Gerade diese Unsicherheit trägt wesentlich zur psychischen Belastung bei.

Zunahme von Ängsten und Angststörungen

Ein Anstieg von Ängsten ist in Krisenzeiten vollkommen normal. Angst ist eine lebenswichtige Emotion. Sie versucht, uns vor Gefahren und Bedrohungen zu schützen. Deshalb ist es sinnvoll, sich in einer Pandemie regelmäßig über aktuelle Fakten, Schutzmaßnahmen und Empfehlungen zu informieren.

Wichtig ist jedoch, dafür vertrauenswürdige Informationsquellen zu nutzen und sich nicht dauerhaft mit Krisennachrichten zu überfluten. Hilfreich ist meist, sich ein- bis zweimal täglich gezielt zu informieren. Dauerndes Nachlesen, ständiges Scrollen, widersprüchliche Meldungen oder alarmierende Beiträge in sozialen Medien können Angst deutlich verstärken.

Menschen mit einer ohnehin stärkeren ängstlichen Grundhaltung können in einer Pandemie besonders belastet sein. Manche beobachten ihren Körper ständig, deuten harmlose Symptome als Zeichen einer schweren Erkrankung oder befürchten, sich trotz Schutzmaßnahmen angesteckt zu haben. Besonders betroffen können Menschen sein, die zu Krankheitsängsten oder hypochondrischen Sorgen neigen.

Während der Corona-Pandemie nahmen Ängste in der Bevölkerung deutlich zu. Neben der Angst vor Ansteckung und schwerer Erkrankung traten auch Existenzängste auf: Angst vor Arbeitsplatzverlust, Arbeitslosigkeit, Einkommenseinbußen, wirtschaftlichem Scheitern, Schulden oder dem Verlust des eigenen Betriebs.

Ein Krankheitserreger wirkt dabei oft wie ein „unsichtbarer Feind“: Er ist nicht direkt sichtbar, kann aber in jeder Begegnung mitgedacht werden. Schutzmasken, Abstand, Tests oder Quarantäneregeln machen diese Bedrohung zusätzlich bewusst.

Krisenzeiten sind immer auch Umbruchzeiten. Das Vertraute ist nicht mehr selbstverständlich, und das Neue ist noch nicht vertraut. Genau daraus entstehen Unsicherheit und Zukunftssorgen. Gleichzeitig kann eine Krise – so belastend sie ist – auch Entwicklung ermöglichen: Menschen entdecken neue Stärken, verändern Prioritäten, lernen Grenzen besser wahrzunehmen oder gestalten ihr Leben bewusster.

Zunahme von depressiven Erkrankungen

Neben Angst treten in Pandemien und Lockdowns häufig auch depressive Verstimmungen auf. Gefühle wie Trauer, Wut, Ärger, Schuld oder Hoffnungslosigkeit können zunehmen. Diese Gefühle sind nicht „falsch“. Sie zeigen oft, dass wichtige Bedürfnisse verletzt wurden: Sicherheit, Nähe, Freiheit, Sinn, Anerkennung, berufliche Stabilität oder soziale Zugehörigkeit.

Während der Corona-Pandemie erlebten viele Menschen Verluste: Verlust von Arbeitsplatz, Einkommen, Lebensstandard, sozialer Nähe, vertrauten Alltagsritualen oder geliebten Menschen. Besonders belastend war für manche, dass Abschiede, Begräbnisse und Trauerrituale nur eingeschränkt möglich waren. Dadurch konnten Trauerprozesse erschwert werden.

Depressive Verstimmungen zeigen sich häufig durch Freudlosigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, Rückzug, Grübeln und das Gefühl, nicht mehr weiterzukommen. Viele Menschen, die psychotherapeutische Hilfe suchen, leiden unter solchen Beschwerden. Depressionen waren bereits vor Corona weit verbreitet; Pandemien und Lockdowns können bestehende depressive Symptome verstärken oder neue auslösen.

Psychologisch entsteht bei depressivem Erleben oft ein starker Problemfokus. Die Aufmerksamkeit richtet sich fast nur noch auf das, was nicht funktioniert. Gedanken kreisen um Schwierigkeiten, Verluste, Schuldfragen oder Zukunftssorgen. Lösungen erscheinen unerreichbar. Der Unterschied zwischen „So ist es“ und „So sollte es sein“ wird als schmerzhaft und kaum überwindbar erlebt.

Manche Menschen mit bereits bestehenden Depressionen rutschen in solchen Krisenzeiten tiefer in depressive Zustände. Andere erleben vorübergehend sogar Entlastung, wenn der äußere Druck geringer wird oder soziale Anforderungen wegfallen. Auch das zeigt: Psychische Reaktionen auf Pandemien sind sehr individuell.

Zunahme von Stress und Stresserkrankungen

Stress ist zunächst eine normale biologische Reaktion. Der Körper schüttet Stresshormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol aus. Herzschlag, Muskelspannung und Aufmerksamkeit steigen. Das soll helfen, Gefahrensituationen besser zu bewältigen: kämpfen, flüchten, handeln oder sich schützen.

Stress ist also nicht grundsätzlich schlecht. Unter Druck können Menschen kurzfristig sehr leistungsfähig sein. Problematisch wird Stress, wenn er zu stark, zu lange oder ohne ausreichende Erholung auftritt. Der Stressforscher Hans Selye unterschied zwischen Eustress, also positivem aktivierendem Stress, und Disstress, also belastendem und krankmachendem Stress.

Pandemien und Lockdowns können Disstress deutlich verstärken: Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung, beengtes Wohnen, fehlende Entlastung durch Großeltern, soziale Isolation, finanzielle Sorgen, berufliche Unsicherheit, Angst vor Erkrankung und dauernde Anpassung an neue Regeln.

Besonders belastet sind häufig Eltern, Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Menschen in Gesundheitsberufen, Menschen mit unsicherem Einkommen und Personen, die ohnehin unter hohem innerem Leistungsdruck stehen.

Stress zeigt sich nicht nur psychisch, sondern auch körperlich: Schlafstörungen, Kopf- oder Rückenschmerzen, innere Unruhe, verstärktes Schwitzen, Magen-Darm-Beschwerden, kalte Hände oder Füße, Gereiztheit und Konzentrationsprobleme können Hinweise sein. Bei länger anhaltendem Stress steigt das Risiko für Erschöpfungszustände, Burnout oder depressive Entwicklungen.

Nicht nur Überforderung kann Stress auslösen. Auch Unterforderung, Sinnverlust und dauernde Passivität können belasten. Wer im Alltag keine Aufgabe, keinen Rhythmus und keinen Sinn mehr erlebt, kann mit Müdigkeit, Resignation, Antriebslosigkeit und innerer Leere reagieren. Solche Zustände ähneln teilweise einem Burnout und werden manchmal als Boreout beschrieben.

Zunahme des Suchtverhaltens

Suchtverhalten kann in Krisenzeiten zunehmen, weil viele Menschen versuchen, belastende Gefühle kurzfristig zu regulieren. Alkohol, Medikamente, Drogen, Essen, Kaufen, Glücksspiel, Pornografie, soziale Medien oder Computerspiele können dann als vermeintliche Entlastung dienen. Kurzfristig beruhigen sie vielleicht, langfristig verschärfen sie oft die Probleme.

Während der Corona-Pandemie berichteten Suchtberatungsstellen von mehr Hilfesuchenden. Das ist nachvollziehbar: Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, Einsamkeit, Langeweile, Angst und fehlende Tagesstruktur erhöhen das Risiko für problematisches Konsumverhalten.

Auch Computerspiel- und Onlineverhalten können in Lockdowns problematisch werden. Schule, Arbeit, Freizeit und soziale Kontakte verlagern sich stärker an den Bildschirm. Viele Menschen verbringen dadurch deutlich mehr Zeit online. Besonders Kinder und Jugendliche können Schwierigkeiten entwickeln, ihre Spielzeit oder Mediennutzung selbst zu regulieren.

Eine Computerspielsucht entsteht nicht dadurch, dass jemand in einer Krise mehr spielt. Entscheidend ist, ob die Kontrolle über das Verhalten verloren geht, andere Interessen dauerhaft verdrängt werden und trotz negativer Folgen weitergespielt wird. Für eine klinische Diagnose braucht es eine länger anhaltende Symptomatik. Dennoch ist es sinnvoll, früh auf gesunde Medienzeiten, Pausen, Schlafrhythmus und reale Ausgleichsaktivitäten zu achten.

Zunahme von Konflikten in Partnerschaften und Familien

Pandemien und Lockdowns können Partnerschaften und Familien stark belasten. Wenn Menschen über längere Zeit auf engem Raum zusammenleben müssen, können alte Konflikte wieder auftauchen und neue Spannungen entstehen. Homeoffice, Kinderbetreuung, Homeschooling, finanzielle Sorgen und fehlende Rückzugsmöglichkeiten erhöhen den Druck zusätzlich.

In jeder Beziehung braucht es eine Balance zwischen Verbundenheit und Autonomie. Menschen wollen Nähe, Vertrauen, gemeinsame Zeit und Zusammenhalt. Gleichzeitig brauchen sie Freiheit, eigene Bedürfnisse, Ruhe, Selbstbestimmung und persönliche Ziele.

Während eines Lockdowns kann diese Balance aus dem Gleichgewicht geraten: zu viel Nähe, zu wenig Rückzug, zu viele Anforderungen, zu wenig Entlastung. Konflikte entstehen dann nicht nur wegen einzelner Streitpunkte, sondern weil Grundbedürfnisse verletzt werden.

Manche brauchen mehr Gespräch und Nähe, andere brauchen mehr Abstand und Ruhe. Manche reagieren mit Rückzug, andere mit Vorwürfen. Hilfreich ist, die eigenen Bedürfnisse klarer zu benennen: „Ich brauche eine Stunde Ruhe.“ – „Ich brauche Unterstützung mit den Kindern.“ – „Ich möchte heute Abend nicht mehr über die Krise sprechen.“

Besonders ernst ist die Zunahme häuslicher Gewalt in Krisenzeiten. Wenn Gewalt, Drohung oder massive Kontrolle auftreten, braucht es rasch Hilfe von außen. Niemand sollte Gewalt aushalten müssen, nur weil eine äußere Krise herrscht.

Wer ist psychisch am stärksten belastet?

Psychische Belastung trifft Menschen nicht gleichmäßig. Besonders stark betroffen sind oft Menschen mit geringem Einkommen, unsicherem Arbeitsplatz, beengten Wohnverhältnissen, chronischen Erkrankungen, psychischen Vorerkrankungen oder fehlendem sozialem Netz. Wer schon vor einer Pandemie wenig Sicherheit hatte, verliert in einer Krise oft noch mehr Halt.

Auch ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und sogenannte Risikogruppen können stark belastet sein, weil die Angst vor Ansteckung oder schwerem Verlauf besonders ausgeprägt ist. Ebenso können Beschäftigte im Gesundheitswesen, Rettungsdienste, Pflegekräfte und Menschen in systemrelevanten Berufen unter hohem Druck stehen.

Kinder und Jugendliche sind ebenfalls stark betroffen. Schule, Freundschaften, Bewegung, Freizeit, Sport, Feiern und Entwicklungsmöglichkeiten können eingeschränkt sein. Für junge Menschen ist der Kontakt zu Gleichaltrigen nicht bloß Unterhaltung, sondern ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung. Wenn dieser lange wegfällt, können Einsamkeit, Ängste, depressive Symptome, Schlafprobleme oder familiäre Konflikte zunehmen.

Auch Alleinerziehende und berufstätige Eltern – besonders Mütter, die gleichzeitig Erwerbsarbeit, Haushalt, Kinderbetreuung und emotionale Familienarbeit tragen – erleben in Lockdowns oft hohe Belastung. Menschen mit sehr hohen Ansprüchen an sich selbst oder perfektionistischen Tendenzen geraten zusätzlich unter Druck, weil sie versuchen, auch in einer Ausnahmesituation alles „richtig“ zu machen.

Der Höhepunkt psychischer Belastung zeigt sich oft nicht mitten in der Krise, sondern danach: Wenn staatliche Unterstützungen auslaufen, wirtschaftliche Folgen sichtbar werden, Erschöpfung nachwirkt oder verdrängte Gefühle erst später auftauchen.

Psychotherapie kann wieder Orientierung geben

Pandemien und Lockdowns sind psychische, soziale, körperliche und wirtschaftliche Belastungsproben. Menschen reagieren unterschiedlich darauf. Einige bauen Schutzwände. Andere versuchen, Windmühlen zu bauen. Und manche entdecken in sich Kräfte, die sie vorher nicht kannten.

Entscheidend ist: Belastung muss nicht allein getragen werden. Wenn Angst, Depression, Stress, Suchtverhalten oder Beziehungskonflikte zunehmen, kann Psychotherapie helfen, wieder Orientierung, Stabilität und Handlungsspielraum zu gewinnen.

In einer systemischen Psychotherapie wird nicht nur auf einzelne Symptome geschaut, sondern auch auf Lebensumstände, Beziehungen, Belastungsmuster, Ressourcen und bisherige Bewältigungsversuche. Gerade bei Pandemie- und Lockdown-Folgen kann das hilfreich sein, weil seelische Belastungen oft mit Familie, Arbeit, Schule, finanziellen Sorgen und gesellschaftlicher Unsicherheit verwoben sind.

Wann ist ein Erstgespräch sinnvoll?

Ein Erstgespräch ist sinnvoll, wenn die psychischen Folgen einer Pandemie, eines Lockdowns oder einer längeren Krisensituation den Alltag spürbar beeinträchtigen. Das kann der Fall sein, wenn Ängste, depressive Verstimmungen, Schlafprobleme, Erschöpfung, Reizbarkeit, Grübeln, Suchtverhalten oder Konflikte in Partnerschaft und Familie zunehmen.

Auch nach einer Krise kann Psychotherapie hilfreich sein. Manche Menschen funktionieren während der akuten Belastung noch gut und merken erst später, wie erschöpft sie sind. Ein Erstgespräch kann helfen, die eigene Situation zu sortieren, Belastungen ernst zu nehmen und zu klären, welche Unterstützung sinnvoll ist.


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