Atemtechniken bei Panikattacken: SOS-Übungen aus dem Yoga

Diese Atemübungen können helfen, bei aufkommender Panik wieder mehr Ruhe und Kontrolle zu finden. Im Mittelpunkt stehen eine langsamere Ausatmung und eine bewusste Bauchbewegung.

Geeignet bei: Panikattacken, akuter Angst, innerer Unruhe, Anspannung, Herzrasen, Atemnotgefühl und Stress.

Dauer: ca. 15 Minuten.

Empfehlung: Üben Sie die Atemtechnik zuerst in ruhigen Momenten. Dann ist sie in einer akuten Paniksituation leichter abrufbar.

So bereiten Sie sich vor

Setzen Sie sich möglichst bequem hin. Stellen Sie beide Füße auf den Boden und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf eine langsame, ruhige Ausatmung. Erzwingen Sie nichts.

Wichtig: Stimme, Tempo und Anleitung müssen für Sie angenehm sein. Wenn eine Atemübung Druck macht oder unangenehm wird, pausieren Sie und atmen Sie wieder normal weiter.

Hinweis: Diese Übungen ersetzen keine ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn Panikattacken häufig auftreten, sehr stark sind oder Ihren Alltag einschränken, ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Bei akuter Atemnot, Brustschmerz oder medizinischer Unsicherheit bitte ärztlich abklären lassen.


Übungsanleitung

Atemtechniken bei Panikattacken – ca. 15 Minuten


Wie oft üben?

Beginnen Sie möglichst einfach. Üben Sie nicht mehrere Techniken gleichzeitig. Wenn eine Atemtechnik hilfreich ist, können Sie sie regelmäßig in ruhigen Momenten wiederholen und bei beginnender Panik einsetzen.


Kontakt & Erstgespräch

Wenn Angst, Panik, innere Unruhe oder Vermeidung Ihren Alltag zunehmend einschränken, kann ein persönliches Gespräch helfen, die Situation besser einzuordnen.

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